Ausflug zur Burg Rode und zum Rathaus
Schülerberichte über einen Ausflug der Klassen 3a und 3b am 08. Juni 2011 zur Burg Rode und zum Herzogenrather Rathaus.

Schülerberichte:
Heute ist es so weit. Heute gehen wir nämlich erst zum Rathaus und danach gehen wir zu der Burg Rode. Jetzt geht es los.
Julia
Wir sind alle ganz aufgeregt, nämlich wir machen 6 Stunden einen Ausflug. Als erstes gehen wir zum Rathaus, als zweites gehen wir zur Burg Rode. Als wir mit beiden Ausflügen fertig sind, können unsere Eltern uns abholen oder wir gehen mit Frau Weber zurück. Von der Schule aus gehen die Kinder nach Hause oder noch in die OGS.
Anna-Céline
Am 8.6.2011 sind wir zur Burg Rode gegangen. Herr Becker hat uns durch die Burg geführt. Im Keller war ein Raum, in dem eine Folterliege und eine Fußfolter waren. In einem anderen Raum befand sich eine Folterkammer. Darin wurden bis zu 30 Personen eingesperrt.
Anna-Céline
Die Klasse 3b war am Mittwoch, den 8.6.11 auf der Burg Rode. Dort wurde uns viel gezeigt. Als erstes durften wir in den Rittersaal, dort waren viele Tische und Stühle, wo die Ritter früher Karten gespielt haben. Dann waren wir auf dem höchsten Turm der Burg Rode, man konnte sogar Niederbardenberg vom Turm sehen. Manche Kinder haben sich nicht getraut, weil sie Angst hatten runter zu fallen. Dann gingen wir in den Keller. Dort durften wir in die Folterkammer, da war eine Wiege mit Stacheln und ein Schandpfahl. Jetzt durften wir zu den Kerkern. Da waren Schwerter, Rüstungen, Helme und Schilder. Danach gingen wir nach draußen, dort war der Schütz von Rode wie er im Baum saß und den Chef der Angreifer gegen den Kopf schoss. An einer Wand der Burg Rode war eine Schrift, da standen viele Jahre, 1856, 1889, 1908, 1923, 1945. Auf einmal sahen wir einen halben Turm, er hieß Halbturm. Er war dazu da, wenn der Angreifer in den Turm rannte, konnte man von oben auf in drauf schießen.
Yasmina
Die Klasse 3b und 3a besuchten am 8.6.2011 das Rathaus in Herzogenrath. Durch das Rathaus führte uns Frau Baur. Viele fanden es schön in der Druckerei. Aber am besten war es im Sitzungssaal!!! Auf dem Platz vom Bürgermeister stand eine goldene Glocke. Wenn alle leise sein sollen, läutet er sie. An jedem Platz stand ein Mikrofon, damit man einen besser verstehen kann. Am Ende bekamen wir alle ein Gummibärchen. Später gingen wir wieder zu Fuß zur Schule.
Tim








