Gelehmte Burgen oder „Wer will fleißige Handwerker seh´n“

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Im Zuge der Herzogenrather Aktion „Stadt. Burg. Leben“ haben die Klassen 2a, 2b, 3a und 3b an der Mitmachaktion „Lehm. Burg“ mit viel Engagement und Freude teilgenommen. Der perfekt präparierte August-Schmidt-Platz in Merkstein wurde von den Kindern genutzt als Kulisse, Baugrund und Lehmfabrik. Gewappnet mit wasserdichten, alten Anziehsachen hatten unsere kleinen Handwerker verschiedene Möglichkeiten der Selbstverwirklichung. So wurden hohe, mit Lehm stabilisierte Mauern gebaut und kleine Burgen, Häuser, Zoos oder Wälder auf Holzbrettchen kreiert. So wurde gemeinsam an zwei großen Burgprojekten aus Lehm gearbeitet und sogar der Lehm in seiner „matschigen“ Konsistenz von den Kindern selbst hergestellt.

Melina hatte besonders viel Spaß daran, „Hasen aus Lehm ein kleines Nest zu bauen“. Maike erklärte, sie habe sich „erst geekelt“, dann habe sie sich nicht mehr geekelt, sodass sie hinterher viel Spaß hatte. Frederiks wichtige Aufgabe bestand darin, Lehmsteine zu tragen, die unter anderem Jan dazu dienten, Mauern zu bauen. Und Cem war gemeinsam mit anderen Kindern daran beteiligt, den Lehm mit Hilfe seiner nackten Füße herzustellen. Lea Marie empfiehlt den Lesern, „das Matschen mit Lehm auch mal zu machen“.  
Alles in allem bereitete das Projekt allen vier Klassen zwei schöne, ereignisreiche Vormittage.

 

kleine Burgen bauen...

große Burg bauen...

Matsch

mehr Matsch

und noch mehr Matsch...

fleißige Hände